Shownotes
Wir sehen es bei unseren Kindern inzwischen ganz selbstverständlich:
Wenn wir als Eltern etwas in uns verändern, verändert sich das Verhalten der Kinder mit.
Und trotzdem glauben viele bei Partnerschaft immer noch das Gegenteil:
„Wenn ich mich entwickle, bleiben wir nicht zusammen.“
„Wenn ich meinen Weg gehe, entsteht Distanz.“
„Wenn er/sie nicht mitzieht, hat das keinen Sinn.“
In dieser Folge sprechen wir darüber, warum genau das uns entmächtigt –
und wie du deinen Glauben (und damit eure Realität) verändern kannst.
Du erfährst in der Episode:
warum Veränderung in Beziehungen unvermeidlich ist – und Stillstand eine Illusion
weshalb ihr mit Partnerschaft oft da steht, wo ihr beim Thema Kinder vor Jahren standet
wie du es garantiert verkackst: zerren, missionieren, „ab heute machen wir das so!“
was stattdessen wirkt: einladen statt fordern („Ich würde gern was ausprobieren… ist das okay?“)
warum Erwartung sofort Widerstand erzeugt – bei Partnern genauso wie bei Kindern
wie Spiegelneuronen wirken: dein Zustand färbt ab – nach oben wie nach unten
der pieksige, aber befreiende Satz: Wenn du „keine Ergebnisse“ siehst, bist du vielleicht noch nicht da, wo du denkst, dass du bist
Diese Folge ist für dich, wenn du dich nach Entwicklung sehnst –
aber Angst hast, dass eure Beziehung das nicht aushält.
Unsere Botschaft:
Du musst niemanden ziehen.
Du darfst vorausgehen.
Und du darfst lernen, so zu gehen, dass der andere freiwillig neugierig wird.
Link zu Teil 1: https://youtu.be/-dBfBM4NqHs
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